Jede Antwort nennt ihre Quelle: den Paragrafen im Gesetz oder die Kammer, die es so veröffentlicht.
Der Termin ist das größte Nadelöhr auf dem Weg zum Unternehmerschein. Wer das früh weiß, verliert keine Monate.
Zwei schriftliche Teile, eine mündliche Prüfung, 150 Punkte. Alle Regeln stehen in Paragraf 4 der Berufszugangsverordnung.
Sie zählt 25 Prozent und dauert höchstens 30 Minuten. Und sie entfällt, wenn die schriftlichen Teile gut genug waren.
Wie du dich vorbereitest, entscheidest du selbst. Was es dabei nicht gibt, steht auch hier.
Es gibt keinen bundesweiten Preis. Jede Kammer hat ihre eigene Gebührenordnung, jede Genehmigungsbehörde auch.
Die meistgestellte Frage überhaupt, und die Antwort ist nicht nein. Sie ist nur enger, als die meisten hoffen.
Die Prüfung ist nur eine von vier Voraussetzungen. Paragraf 13 des Personenbeförderungsgesetzes nennt alle.
Die Konzession kommt nicht von der IHK, sondern von der Genehmigungsbehörde. Und sie ist nicht überall zu haben.
Zwei Formen des Gelegenheitsverkehrs mit sehr verschiedenen Pflichten. Der Unterschied entscheidet, wie du arbeiten darfst.
Zwei Nachweise, die ständig verwechselt werden. Der eine kommt von der Fahrerlaubnisbehörde, der andere von der IHK.
Der P-Schein ist die Erlaubnis zu fahren, nicht die Erlaubnis zu unternehmen. Hier steht, was die Fahrerlaubnisbehörde von dir sehen will.
Zwei Nachweise, zwei verschiedene Stellen und feste Werte. Wer das vorher weiß, spart sich einen zweiten Termin.
Vier Schritte, zwei Behörden und ein Nachweis, den viele unterschätzen. Der Reihe nach.
Gebühren und Termine setzt jede Kammer selbst fest und ändert sie von Zeit zu Zeit. Prüfe sie vor der Anmeldung bei deiner eigenen IHK nach.
Der Rechenteil der Prüfung: Fixkosten, variable Kosten und Kosten je Kilometer, mit durchgerechnetem Beispiel.
Was Kurse kosten, wie lange sie dauern, und wann Selbstlernen reicht.
Worauf es bei einer Lern-App ankommt: Preis, Erklärungen, Rechenteil, Simulation, Sprachen.